Game Design | Bright Future

Game Design


Die Hauptaufgabe eines Game Designers ist es, eine Spielidee immer weiter auszuarbeiten. Er schreibt das so genannte Design-Dokument, welches möglichst exakte Informationen über das Spiel enthält und genau beschreibt, wie alles funktioniert. Er arbeitet dabei wie ein Fachbuchautor und muss die deutsche wie auch die englische Sprache perfekt beherrschen.

Viele Faktoren, die der Game Designer bei seiner Arbeit beachten muss, beeinflussen den späteren Erfolg des Spiels. Zum einen muss er sich den strukturellen Aufbau des Spiels überlegen, zum anderen auch die Logik und Mechanismen, die im Hintergrund des Programms laufen.

Erfahrungen im Bereich Programmierung sind daher von großem Vorteil, denn für jede Plattform, für die der Game Designer entwickelt, existieren gewisse Grenzen.

Außerdem muss der Game Designer, indem er das Spiel beständig analysiert, die Wirkung auf den Konsumenten abwägen. Er schreibt nicht für sich, sondern für eine bestimmte Zielgruppe und muss sich hier ggf. schnell anpassen können.

Es werden zwar inzwischen Studienfächer im Bereich Game Design oder in Anlehnung daran angeboten, aber verlassen sollte man sich auf ein solches Studium als ausreichende Berufsqualifikation nur, wenn dies z.B. an einer Fachhochschule oder Universität absolviert wurde. Man sollte auf jeden Fall Wert auf eine breit gefächerte Ausbildung legen, da Game Designer häufig noch immer ein Beruf für Quereinsteiger ist. Ein Praktikum befähigt niemanden, in diesem Bereich tätig zu werden, bietet aber die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen und den Beruf kennen zu lernen.

Toll bei einer Bewerbung für ein Praktikum:

  • Ein selbstgeschriebenes Design-Dokument.

Schlecht bei einer Bewerbung:

  • Rechtschreibfehler.