Grafik | Bright Future

Grafik


Die meisten Grafiker spezialisieren sich entweder auf den zweidimensionalen oder den dreidimensionalen Bereich, denn beide sind sehr komplex und verlangen unterschiedliche Fähigkeiten.

Im 2D-Bereich werden häufig Adobe Photoshop oder Illustrator verwendet, um damit Oberflächen, Texturen oder Hintergründe, aber auch Konzeptzeichnungen zu gestalten.

Im 3D-Bereich dagegen sind Programme wie 3Ds Max, Cinema 4D oder Maya üblich. In vielen Firmen gibt es auch Eigenentwicklungen, zum Beispiel Map-Editoren. Alle aufgezählten Programme erfordern eine lange Einarbeitungszeit.

Die gesamte Optik eines Spiels beruht auf der Arbeit des Grafikers, daher sollte man ein gutes Gespür für Farben, Formen und Proportionen haben. Wichtig sind die bei der Bewerbung beigelegten Arbeitsproben, die maßgeblich Einfluss auf die eigenen Berufs- und Ausbildungschancen haben. Es empfiehlt sich zum Beispiel, eine Ausbildung zum Mediengestalter zu machen oder an einer Hochschule Design oder Grafik zu studieren. Auch absolvierte Lehrgänge bieten Vorteile bei einer Bewerbung.

Toll bei einer Bewerbung:

  • Ein Portfolio mit etwa 10-15 der besten eigenen Arbeiten
  • Den persönlichen Stil in den Arbeiten hervorbringen
  • Vielfalt in Zeichenstilen/-techniken, Motiven, Perspektiven, etc darin zeigen
  • Verweise zu online Referenzen

Schlecht bei einer Bewerbung:

  • Keine oder nur wenige Arbeitsproben
  • Eine Mappe/Portfolio mit Masse statt Klasse
  • Arbeitsproben, die zu viel Zeit in Anspruch nehmen (z.B. minutenlange Videos)
  • Gepackte Riesendateien (Negativ-Rekord sind 30 MB)